Aufsätze

Schluss mit dem „betreuten Lesen“
Praxistipps zu guten Präsentationen

von Werner Lauff


Werner Lauff, Jurist und Journalist, leitet das Team von http://www.perfektmachen.de, das Reden und Präsentationen optimiert. Vor Kurzem ist sein Buch „Perfekt schreiben, reden, moderieren, präsentieren“ erschienen, das für 19,95 Euro im Buchhandel erhältlich ist (Verlag Schäffer-Poeschel, ISBN 978-3-7910-3637-3)


Dass Unternehmer, Manager und Führungskräfte gut schreiben, eindrucksvoll reden und Inhalte anschaulich präsentieren können, setzt man eigentlich voraus. Aber leider stimmt es nicht immer. Besonders PowerPoint-Präsentationen sind oft überladen und bleiben nicht nachhaltig im Gedächtnis.

Präsentationen sind oft langweilig, weil sie eine Flut von Stichworten und Diagrammen enthalten, an denen sich der Vortragende orientiert. Das nutzt dem Redner (die Präsentation ist sein Spickzettel), aber nicht dem Publikum. Dieses „betreute Lesen“ führt dazu, dass die Zuhörer ihren Blick vom Vortragenden abwenden und die ganze Zeit auf die Leinwand starren. Der Redner (der in diesem Fall mehr „Referent“ ist) wird zur Stimme aus dem Hintergrund. So entsteht keine persönliche Beziehung.

Tipp 1: Entwerfen Sie das, was Sie sagen wollen, nicht in PowerPoint. Machen Sie das entweder klassisch auf Papier oder mit (kostenloser) Gliederungssoftware: Mindly fürs Smartphone, SimpleMind fürs Tablet, Xmind für den PC. Da ordnen Sie Ihre Gedanken mit der Maus; das Ergebnis ist ein „optisches“ Manuskript. Wenn Sie lieber Texte wollen, schauen Sie sich den „UV Outliner“ an!

Tipp 2: Illustrieren Sie anschließend nur, was dem Publikum nützt! Denken Sie daran: Die Präsentation ist für Ihr Publikum da, nicht für Sie selbst. Die Leinwand ist kein Teleprompter wie im Fernsehen. Zweikanalige Information (Bild und Ton) ist nur dann besser als einkanalige, wenn das Gezeigte (Bild) das Gesagte (Ton) gezielt unterstreicht, verdeutlicht, eindrucksvoll macht.

Tipp 3: Zeigen Sie nur, was mit einem Blick erfassbar ist! Ihre Kernthese in einem ganzen Satz. Die eine Linie, die die Entwicklung verdeutlicht. Das eine Bild, das Emotionen generiert. Ihr Chart (gleich Folie) ist toll, wenn Ihre Zuhörer es ansehen, nicken und wieder zu Ihnen schauen. Weniger ist dabei mehr. Ein großes Bild, eine Aussage allein ist besser als zwei oder drei zusammen.

Tipp 4: Subjekt, Prädikat, Objekt! Aus Amerika stammen die „bullet points“, die Punkte oder Pfeile, hinter denen nur ein Stichwort steht. „Qualitätsoptimierung“ statt „Wir verbessern unsere Produkte.“ Haben Sie Mut zum ganzen Satz! Substantivierungen sind schwer verständlich und lassen den Funken nicht überspringen!

Tipp 5: Schaffen Sie in 20 Sekunden Aufmerksamkeit! Verzichten Sie am Anfang auf alles Überflüssige. Ihr Publikum braucht keine vollständige Vorschau darüber, was Sie in welcher Reihenfolge zu sagen gedenken. Sagen Sie auch nicht, das Thema sei kompliziert und die Zeit reiche sowieso nicht aus. Die Gefahr ist viel zu groß, dass Ihr Publikum ahnt, es könnte langweilig werden.

Tipp 6: Erstellen Sie ein eindrucksvolles letztes Chart! Schreiben Sie da nicht einfach „Noch Fragen?“ drauf. Was in den nächsten Minuten – während der Fragerunde – auf der Leinwand steht, soll Eindruck machen. Ein Kernsatz, ein Bild, eine Grafik.

So gestalten Sie erfrischende Präsentationen, bei denen der Dialog zwischen Ihnen und dem Publikum im Mittelpunkt steht. Wenn Sie Ihren Zuhörern etwas mit nach Hause geben wollen, kombinieren Sie einfach Ihr Skript und die Charts zu einem neuen Word-Dokument. Da können Sie dann auch noch mehr Informationen einfügen, wenn Sie wollen. Das Wichtigste ist aber schon erreicht: Ihr Publikum ist von Ihnen begeistert. Und das ist die Hauptsache.


Von der Pflichtübung zur Sternstunde

Menschen hören, verwöhnt von medialen Reizen, kaum noch zu. Wie überzeugt man sie trotzdem?

von Werner Lauff

Unternehmer, Manager und Führungskräfte können gute Reden halten und Inhalte anschaulich präsentieren – das wird im Geschäftsleben unterstellt. Doch wer keine Übung darin hat, tut sich oft schwer, das Potential von Vorträgen und Präsentationen zu nutzen. Viele Referenten sind bereits zufrieden, wenn die Sache einigermaßen gut läuft. Auftritte vor Publikum können aber viel mehr bewirken. Hier sind zehn Tipps, wie Sie aus einer Pflichtübung eine Sternstunde machen.

Tipp 1: Skizzieren Sie zunächst, was Sie sagen wollen!

Ignorieren Sie erst einmal Word und PowerPoint. Nehmen Sie stattdessen kleine Zettel. Schreiben Sie nach und nach die Themen und Aspekte auf, die Sie ansprechen wollen. Verschieben Sie Ihre Ideen (zum Beispiel an einer Magnettafel) hin und her, bis die Reihenfolge stimmt. Zu altmodisch? Am PC, Tablet oder Smartphone können Sie kostenlose Mindmapping-Software nutzen: Mindly fürs Smartphone, SimpleMind fürs Tablet, Xmind für den PC. Wenn Sie eher der Tastatur- und nicht der Maus-Typ sind: Eine einfache Freeware wie „UV Outliner“ begleitet Sie vom ersten Gedanken bis zum vortragsreifen Manuskript.

Tipp 2: Entscheiden Sie, wie intensiv Sie sich vorbereiten!

Je wichtiger das Ereignis für Sie ist, umso dichter muss Ihr Manuskript sein! Das geht bis hin zum Ausformulieren des gesamten Vortrags. 99 Prozent aller Reden, die wirklich etwas bewirkt haben, waren Wort für Wort sorgfältig vorbereitet. Es lohnt sich; wenn Sie nicht schon ein begnadeter Redner sind, holen Sie den Rückstand durch gute Vorbereitung auf! Ist die Bedeutung des Auftritts geringer und sind Sie voll im Thema, reicht in der Regel ein Stichwortzettel mit wenigen ausformulierten Sätzen, zum Beispiel am Anfang und am Schluss.

Tipp 3: Illustrieren Sie nur, was dem Publikum nützt!

Viele Präsentationen sind langweilig, weil eine Flut von Stichworten darin enthalten ist, an denen sich der Vortragende orientiert. Das nutzt dem Redner (die Präsentation ist sein Spickzettel), aber nicht dem Publikum. Dieses „betreute Lesen“ führt außerdem dazu, dass die Zuhörer ihren Blick vom Vortragenden abwenden und die ganze Zeit auf die Leinwand starren; der Redner wird zur Stimme aus dem Hintergrund. Gestalten Sie – nachdem Ihr Vortrag „steht“ – nur wenige PowerPoint-Folien, die ihrerseits nur das Wesentliche enthalten. Vereinfachen Sie Zahlenreihe und Diagramme so weit wie möglich. Denken Sie auch an Fotos; ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Machen Sie die Sache einfach!

Tipp 4: Schaffen Sie in 20 Sekunden Aufmerksamkeit!

Verzichten Sie am Anfang auf alles Überflüssige. Ihr Publikum braucht keine vollständige Vorschau darüber, was Sie in welcher Reihenfolge zu sagen gedenken. Sagen Sie auch nicht, das Thema sei kompliziert und die Zeit reiche sowieso nicht aus. Die Gefahr ist viel zu groß, dass Ihr Publikum ahnt, es könnte langweilig werden, und sich der Verlockung „Smartphone“ zuwendet. Fangen Sie stattdessen mit einer einfachen Anrede an („Meine Damen und Herren“ reicht regelmäßig aus). Beginnen Sie nun sofort mit Inhalt. Zum Beispiel mit einer anschaulichen Schilderung, einer spannenden Geschichte, interessanten Äußerungen – auf jeden Fall mit etwas, das neugierig macht. Darin liegt auch das Signal: Dieser Vortrag ist anders als die 3.000 Vorträge, die Sie in Ihrem Leben bereits gehört haben und von denen Sie nicht so begeistert waren. Dieser hier, der rockt!

Tipp 5: Haben Sie Mut zur Lücke!

Greifen Sie gezielt die Aspekte des Themas heraus, die Sie in den Vordergrund stellen möchten. Sie sind nicht verpflichtet, in den nächsten Minuten Ihr ganzes Wissen zu demonstrieren. Viele glauben, das Publikum prüfe laufend, ob der Redner kompetent ist. Falsch: Das Publikum traut einem Vortragenden am Mikrofon diese Kompetenz von vorneherein zu. Es schaut vielmehr auf ganz andere Eigenschaften: Ist der Vortragende sympathisch? Ist er authentisch? Gibt er gute Beispiele? Vermittelt er Informationen verständlich? Und hat er den Vogelperspektivblick?

Tipp 6: Berücksichtigen Sie, wie Zuhören funktioniert!

Machen Sie sich bewusst, was für ein komplexer Vorgang Zuhören ist. Ihr Publikum muss hören, verstehen, verarbeiten, bewerten, speichern und fühlen, alles in wenigen Sekunden. Das ist richtige Arbeit. Erleichtern Sie Ihrem Publikum diesen Prozess. Die wichtigste Regel ist: Ein Gedanke, ein Satz. Verwenden Sie keine Dolmetscher-Verzweiflungssätze, deren Sinn sich erst erschließt, wenn das letzte Wort ausgesprochen ist. Daher ist die Satzstellung Subjekt – Prädikat – Objekt hilfreich. Verzichten Sie auch aufs Passiv (es wurde versäumt) sowie Substantivierungen von Verben (Äußerung statt äußern) und Adjektiven (Klugheit statt klug).

Tipp 7: Produzieren Sie in den Köpfen Bilder!

Schildern Sie Vorgänge so anschaulich, dass Ihre Zuhörer Bilder vor Augen sehen. Es ist so ähnlich, als wenn Sie jemand fragt, wie Ihr Urlaub war. Klasse? Schön? Erholsam? Würden Sie konkreter, wüssten alle genau Bescheid: Das Wasser war kristallklar. Der Sand war schneeweiß. Die Sonne brannte. Die Kokosnüsse knallten auf den Boden. Frauen am Strand riefen „Madame, Massage“. Die Töpfe waren für die riesigen Hummer zu klein. Sehen Sie die Bilder? Das Geheimnis liegt darin, dass Sie konkret werden. Es klingt gut, wenn man eine Straße erneuert, aber aufreißen, ausschachten und asphaltieren, das sagt uns mehr. Wenn Anwohner Schnee räumen, nehmen wir das zur Kenntnis – beeindruckender ist aber, wenn sie schippen, schaufeln, kratzen oder schieben. Wenn Sie Glück haben, ächzen sie noch dabei, oder sie prusten, stöhnen und fluchen, weil sie rutschen und schlittern und zudem wegen der Kälte zittern, schlottern und bibbern. Spüren Sie, wie Verben Bilder prägen?

Tipp 8: Gliedern Sie durch Fragen!

„So viel zu diesem Thema. Ich komme nun zu …“ So oder ähnlich gliedern viele Redner ihre Vorträge. Das kann man so machen, ist aber ziemlich langweilig. Versuchen Sie es stattdessen mal mit Fragen. Eine Frage macht neugierig. Was heißt das genau? Wo liegt das Problem? Welche Lösungen gibt es? Egal, um welches Thema es geht: Obwohl Ihre Zuhörer die Frage nicht selbst gestellt haben, wollen sie die Antwort hören. Und wieder haben Sie ihr Publikum in 20 Sekunden für Minuten motiviert.

Tipp 9: Verschwenden Sie Papier!

Drucken Sie Ihre Rede früh auf Papier aus. Geizen Sie dabei nicht: Große Schrift mit viel Luft dazwischen erleichtert es Ihnen, das Skript nachher so einzusetzen, dass Sie Ihre Sätze oder Stichworte mit einem Blick erfassen und nichts wie abgelesen wirkt. Legen Sie Ihr Skript nicht an die untere Kante, sondern möglichst weit oben auf die Fläche am Rednerpult; so sind Ihre Augen fast immer in Richtung Publikum gewandt. Jetzt verscheuchen Sie alle Mitarbeiter und üben Ihren Vortrag laut! Sie werden sehen: Ab jetzt macht Reden richtig Spaß.

Tipp 10: Verspielen Sie das Ende nicht!

Geben Sie am Schluss keine endlosen Zusammenfassungen, fügen Sie kein selbstverständliches „Ich stehe für Fragen noch zur Verfügung“ an und kein umständliches „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Geduld“. Leiten Sie mit einer Frage ein: Was folgt daraus? Was müssen wir tun? Wie sieht die Zukunft aus? Bringen Sie Ihre Kernaussage noch einmal auf den Punkt. Und enden Sie kurz und knapp mit „Vielen Dank!“. Ihre letzte Powerpoint-Folie (das ist die, die jetzt zehn Minuten lang auf der Leinwand stehen bleibt), hat nicht den Wortlaut „Noch Fragen?“. Nein, da steht etwas, das nachhaltig im Gedächtnis bleibt. Währenddessen beantworten Sie selbstbewusst Fragen. Und am Ende schauen Sie in strahlende Gesichter.

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Werner Lauff, Jurist und Journalist, leitet das Team von http://www.perfektmachen.de, das Reden und Präsentationen optimiert. Vor Kurzem ist sein Buch „Perfekt schreiben, reden, moderieren, präsentieren“ erschienen, das für 19,95 Euro im Buchhandel erhältlich ist (Verlag Schäffer-Poeschel, ISBN 978-3-7910-3637-3)


Aufsätze aus früheren Jahren (bei Interesse bitte den Beitrag anfordern)

2011

So wird das Medienjahr 2012. Die große Branchenprognose von Werner Lauff kress.de, 28. Dezember 2011
Innovationsfähig und abwehrbereit. Infosat, Nr. 286, Seite 70
Erfolg mit Smart TV. Digital Insider, Ausgabe 87, Seite 4
Nachholbedarf. Die Kabelnetze und das Fernsehen. Infosat, 7. Februar 2011
Grundsatzfragen. Das Medienjahr 2011. BAW-Text, Bayerische Akademie für Werbung und Marketing – erschienen als 10. Heft der Reihe Medienmarketing (ISSN 1614-0877).

2010
Das Medienjahr 2011 (III): Digitalisierung ohne Vorbehalt kress.de, 30. Dezember 2010
Das Medienjahr 2011 (II): Gebühren ohne Reue kress.de, 29. Dezember 2010
Das Medienjahr 2011 (I): Wetten ohne Fundament kress.de, 28. Dezember 2010
Ein Jahr mit Stern kressreport, 10. Dezember 2010
E-Publishing für Verlage – Worauf kommt es an?  BDZV, Zeitungen 2010/2011, S. 194 bis 204
Veranstaltungen und Podien moderieren: Vier Tipps vom Profi PR Professional Newsletter, 28.09.2010
Schüttelnd, wischend, neigend, wippend Der neue Vertrieb, 07.09.2010
Wenn nicht jetzt, wann dann? Eine Prognose, wie sich der TV-Markt der Zukunft entwickelt new TV, Mai 2010
Innovationslos. Das Fernsehjahr 2010. BAW-Text, Bayerische Akademie für Werbung und Marketing – erschienen als 9. Heft der Reihe Medienmarketing (ISSN 1614-0877).

2009
Relevanztransfer Medienbote, 23.12.2009
Wachstumshemmer Rundfunknetz kressreport, 11. Dezember 2009
Ein Markt für Guidance Medienbote, 24.09.2009
Gestaltungsdefizit und Akzeptanzverlust. Das Fernsehjahr 2009. BAW-Text, Bayerische Akademie für Werbung und Marketing – erschienen als 6. Heft der Reihe Medienmarketing (ISSN 1614-0877).

2008
Durch schwere See. Medienbote, 21.12.2008
Groteske Diskussionsrunden kress, Dezember 2008
Langer Atem tut Not. tendenz, Oktober/November 2008
Praxisleitfaden Mobile Marketing (Rezension). Absatzwirtschaft, September 2008
Was der Nutzer will. Nutzerfreundliche Bedienung, Verlässlichkeit und Vertrauen entscheiden. in: Deutsche Fussball-Liga (Hrsg.), Fit für die mediale Zukunft, Februar 2008
Der Nutzer als „revenue generating unit“. Medienforum Magazin, 4/2008
Kundenbeziehung und Casual Media. Das Fernsehjahr 2008. BAW-Text, Bayerische Akademie für Werbung und Marketing – erschienen als 6. Heft der Reihe Medienmarketing (ISSN 1614-0877).

2007
Fahrt im ersten Gang. kressreport, 14.12.2007
Was der Nutzer will. epd, 17.11.2007
Kabel auf dem Sprung ins digitale Zeitalter. in: Digitalisierungsbericht 2007, 8/2007
Ja, hallo erstmal. Wie man Rhetorik und den Auftritt professionalisiert. Perspektiven 07-08/2007
Die großen Unbekannten. Medienforum Magazin, 6/2007
Auf der Suche nach dem richtigen Weg. tendenz, 1/2007
Wo ein Wille, da ein Weg. Digital Insider, Februar 2007
Sonntag, 14. Dezember 1986. Zum 20jährigen Bestehen des Landesrundfunkgesetzes NRW, Februar 2007
Die sieben Trends der Fernsehwelt. „Modernisierungs Magazin“ und „Immobilienverwalter“, Januar 2007
2007 – Das Fernsehjahr. Januar 2007. BAW-Text, Bayerische Akademie für Werbung und Marketing – erschienen als 3. Heft der Reihe Medienmarketing (ISSN 1614-0877). .

2006
Bau der Fundamente – Das Fernsehjahr 2007. Medienbote, Weihnachtsspecial, Dezember 2006
Zu viel auf einmal. kressreport, Dezember 2006
Schlüsselfragen. kressreport, März 2006
2006 – Das Fernsehjahr. Januar 2006. BAW-Text, Bayerische Akademie für Werbung und Marketing – erschienen als 2. Heft der Reihe Medienmarketing (ISSN 1614-0877).
Agenda 2006. Infosat, Januar 2006

2005
2006 – Das Fernsehjahr. Medienbote, Weihnachtsspecial, Dezember 2005
Sendeschluss. kressreport, Oktober 2005
Auf der Suche nach Anschluss. Infosat, August 2005
Flucht nach vorn. kressreport, Februar 2005
Goldgräberstimmung im Kabel. Digitalfernsehen, Februar 2005

2004
Die Kabeltrends 2005. Medienbote, Weihnachtsspecial, Dezember 2004
Der Kampf ums Wohnzimmer. tendenz, Oktober 2004
Urknall Nummer Zwei. Digitalfernsehen, September 2004
Digitalisierung in Deutschland: Chancen und Risiken. Sonderveröffentlichung des Instituts der Deutschen Wirtschaft, 10.08.2004
Kabulske und die Grundverschlüsselung. kressreport, August 2004
TV-Kabel: Die Entscheidung naht. Modernisierungs Magazin, Juli 2004
Glücksgefühl in Südtirol. Beitrag zur Festschrift für Jürgen Diessl, Juni 2004
Ein Rahmenmodell für das Kabel. Medienbulletin, 2004
Die Migration des Glotznets. Digitalfernsehen, Februar 2004
Einfach nur Politik. ish Haus und Medien, Februar 2004
Spannend wie Medien, beharrlich wie Gas. kressreport, Februar 2004
Déjà-vu. Und auch nicht. epd Medien, Februar 2004

2003
Fröhlich in die Weihnachtsferien. kressreport, Dezember 2003
Der Knoten im Kabel löst sich. kressreport, Juni 2003
Das TV-Kabel: Vom Schatz zum Schätzchen. kressreport, Februar 2003

2002
Fernsehen im Kabel – topp oder Flop?. W&V, November 2002
Neue Chancen für die Contentbranche. 20 Jahre BVV, September 2002
Wie wird’s schöner, schneller, breiter?. kressreport, August 2002
Adler oder Suppenhuhn?. Manager Magazin, Mai 2002

2001
Abends um halb acht. Horizont Sport Business, Dezember 2001
Vom Wandel des Fernsehens. Vorwort zur Dissertation von Dr. Julia Schössler, 2001

2000
Konvergenz im digitalen Zeitalter. in: Unterhaltung und Unterhaltungsrezeption, Nomos, 2000

1997
Leser-Blatt-Bindung im Internet. Bertelsmann-Briefe, Nr. 138, November 1997

1994
Mehr Probleme als am Anfang. Funkfenster, April 1994

1991
Effizienter als erwartet. DIE ZEITUNG, 1991

1990
Medienpolitische Konsequenzen aus den Strukturentwicklungen im Werbemarkt. BDZV-Jahrbuch, 1990

1988
Zeit für eine neue Offensive der Zeitungen. Journalisten-Jahrbuch, 1988

1987
Schutz und Chance – Zur intermediären Politik des BDZV. BDZV-Jahrbuch, 1987
Folgerichtig und notwendig. DIE ZEITUNG, 1987
Der Staatsvertrag zur Neuordnung des Rundfunkwesens. fernseh informationen, März 1987

1986
Karlsruhe setzt Normen für duales Rundfunksystem. fernseh informationen, November 1986

1985
Gunzenhausen und das Grundrecht auf Information. fernseh informationen, Februar 1985
Kein Auskunftsanspruch der Presse gegenüber dem Rundfunk. fernseh informationen, Februar 1985
Gewaltdarstellung im Fernsehen und auf Video. fernseh informationen, Januar 1985
Kartellrechtliche Grenzen offentlich-rechtlicher Rundfunktätigkeit. fernseh informationen, Januar 1985

1984
Die Einspeisung von Rundfunkprogrammen in Kabelanlagen (Rezension). fernseh informationen, Dezember 1984
Ein Staat für König Leopold. Von der Entdeckung des Kongo bis zur Berliner Konferenz. Internationales Afrikaforum, 1984
Medienpolitisches Grundsatzprogramm von CDU und CSU. fernseh informationen, Oktober 1984
SAT 1 stellte sich in Bonn der Presse vor. fernseh informationen, Oktober 1984
60 Jahre Rundfunkrecht (Rezension). fernseh informationen, Oktober 1984
Der Gesetzgeber und das Retortenbaby. Rechtspolitische Probleme der In-Vitro-Fertilisation. Zeitschrift für Rechtspolitik, 1984, Heft 10
Interregionalismus als Überlebensstrategie. fernseh informationen, Juni 1984
FR3-Intendant für europaweite Abschaffung der Rundfunkgebühren . fernseh informationen, Juni 1984
Die mitternächtliche Kooperation an der Hotelbar. Süddeutsche Zeitung, 1984
Etablierte wollen unter sich bleiben. DIE ZEITUNG, 1984

1983
Inter-Parliamentary Union. Encyclopedia of Public International Law, 1983

1982
Die audiovisuelle Kommunikation ist frei. fernseh informationen, Dezember 1982
Die Verträge zum Tiefseebergbau und die faktische Aufteilung der Welt. NJW 1982, 2700
Meinungsintegration durch Gruppenrepräsentation. epd Medien, April 1982
Satellitenfunk und Völkerrecht. fernseh informationen, Januar 1982
Direkter Satellitenrundfunk und nationaler Regelungsvorbehalt (Rezension). fernseh informationen, Januar 1982

1981
Wenn BIGFON zum Big Brother wird. Rheinischer Merkur, Dezember 1981
Schlechte Noten für die Gutachter. Rheinischer Merkur, Dezember 1981
Klage um das Grundrecht auf einen Rundfunkratssitz. fernseh informationen, Dezember 1981
Britannia rules the waves. fernseh informationen, November 1981
Monopolkommission gegen Werbung im Rundfunk. fernseh informationen, November 1981
Wer integriert wen wohin?. fernseh informationen, November 1981
Pressefreiheit versus Strafprozessordnung. fernseh informationen, Oktober 1981
Bund-Länder-Streit um Bildschirmtext. fernseh informationen, September 1981
Wie Englands Privatfernsehen bei der Werbung kassiert. epd Medien, September 1981
Der Schutz bürgerlicher und politischer Rechte durch die Vereinten Nationen. NJW 1981, 2611
Selbstverwaltung? – Ein Phantom!. Dokumente, 1981
Rechtspolitik und Gesellschaftskonflikt. Sonde, 1981
Die Satelliten kommen. Die Entscheidung, Juni 1981
Business as usual. fernseh informationen, Juni 1981
Es bedarf einer positiven Ordnung …. fernseh informationen, Juni 1981
Die Lizenz, Geld zu drucken. fernseh informationen, Mai 1981
Ein fragliches Experiment. Rheinischer Merkur, April 1981
Neue Medientechnik, neues Rundfunkrecht. Das Parlament, 1981
Bundesverfassungsricht beriet über privaten Rundfunk im Saarland. fernseh informationen, März 1981
Hollands Regierung fürchtet neue Medien. fernseh informationen, März 1981
Bundespost soll Fernmeldemonopol nicht missbrauchen. fernseh informationen, Februar 1981
Radio Lorraine Coeur d’Acier ist tot. fernseh informationen, Januar 1981

1980
Auf der Suche nach Werten und Sinn. Sonde, 1980
Gesellschaftspolitische Wirkung nuklearer Technologie. Dokumente, Dezember 1980
Die Lizenz, Geld zu drucken. Kieler Nachrichten, August 1980
Rien ne va plus. CFPJ (Paris), 1980

1979
Um sechs beginnt die Frühstücksshow. Kieler Nachrichten, September 1979
Vom Konkurrenzkampf der Kommilitonen. DIE WELT, 1979
Die Jugendlichen Europas wollen Freundschaften schließen. Nordwest-Zeitung, Mai 1979

1976
27 Flaschen Whisky. Alternative, März 1976